Über

Berührungen mit astronomischen Themen hatte ich bereits in den 1980/81er Jahren in der Polytechnischen Oberschule im Fach Astronomie, in dem auch eine mündliche Prüfung abzulegen war. Erste eigene Beobachtungen erfolgten mit dem Kometen "Hyakutake" (C/1996 B2). Bald vom Astro-Virus infiziert lagen die Beobachtungsschwerpunkte bei "Spaziergängen" zwischen Kratern, Wällen, Rillen und Gebirgen auf der Mondoberfläche. Auch Besuche bei Saturn und Jupiter standen auf dem Programm. Besonderen Eindruck hinterließen die Sonnenfinsternis vom 31.05.2003, der Merkur-Transit vom 07.05.2003 und der Venus-Transit vom 08.06.2004.
Nach einer längeren Beobachtungspause begannen Ende 2014 intensive Vorbereitungen auf die Sonnenfinsternis am 20.03.2015 und damit der Wiedereinstieg in die Astronomie. Die Schwerpunkte liegen heute auf der Sonnenbeobachtung im kontinuierlichen Spektrum sowie der Beobachtung und Dokumentation von Erscheinungen der Atmosphärischen Optik. Die Fotografie/ Videografie spielt bei der Beobachtung eine recht große Rolle, um das Gesehene im Bild festzuhalten zu können.

Ebenfalls seit früher Schulzeit waren verschiedene Fotoapparate und auch eine Filmkamera im Super-8-Format meine Begleiter. Auch die Laborarbeit im Schwarz-Weiß-Labor oder die Farbentwicklung von Dia-Filmen und Super-8-Schmalfilmen ist mir noch in bester Erinnerung.

Ich beobachte nicht kontinuierlich. Berufsleben, andere Verpflichtungen und ja, manchmal auch das Wetter, stehen dem entgegen...